TuS Jena Burgaupark Ladybaskets - Phoenix Hagen Ladies
Wie gewonnen…
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TuS Jena Burgaupark Ladybaskets
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| Im zweiten Viertel besann sich der Gegner dann auf seine Stärken und spielte sie konsequent zu Ende. Oftmals stimmte die Zuordnung in der Jenaer Defense nicht schnell genug und so kassierte man immer wieder einfache Punkte im Fast Break. Die eigenen Angriffe fielen nun zunehmend schwerer, der Ball wurde nicht mehr so schnell bewegt und die Würfe waren nicht mehr so gut heraus gespielt. Die Folge war eine steigende Wurfquote der Gäste, während jene der TuS Ladies nach unten ging. Zur Halbzeit sahen sich die Trainer einem Punkt Rückstand gegenüber und man hatte einige Dinge aufzuarbeiten. Im dritten Viertel lief das Spiel auf beiden Seiten immer wieder auf 1 gegen 1 Situationen hinaus, die die Hagenerinnen meist mit etwas mehr Entschlossenheit und Aggressivität ausspielten. Auf Seiten der Heimmannschaft lastete die Veranwortung nun vor allem auf Jenny Menz und Tanja Schäffner, die oft den Weg zum Korb suchten, wenn auch nicht immer mit Erfolg. Dennoch schaffte man mit einem Zwischenspurt eine 5 Punkte Führung, verlor aber das Viertel am Ende mit 3 Punkten. Doch noch bestanden bei 4 Punkten Rückstand alle Chancen, das Spiel zu den eigenen Gunsten zu drehen. Zu Beginn des Schlussabschnitts war das Spiel ausgeglichen, es fielen aber nicht mehr so viele Punkte wie in den voran gegangenen Abschnitten. Immer wieder konnte Hagen die Jenaer Punkte mit eigenen gelungenen Aktionen kontern. Mit 3 zu spielenden Minuten und 4 Punkten Vorsprung war es schließlich Veronika Schielke, die mit einem Dreipunktspiel den Hoffnungen auf der Jenaer Bank einen herben Dämpfer versetzte. In der Folge schafften es die Ladies nicht mehr, das Spiel an sich zu reißen und mussten letztendlich in die verdiente Niederlage einwilligen. In der ersten Halbzeit konnte Alexandra Offhaus mit guten Aktionen in Korbnähe helfen, auf Jenny Menz (18 Punkte, 10 Rebounds) war in der Offense noch am meisten Verlass und auch Antje Skorsetz (15 Punkte) rackerte mit viel Herz. Das war‘s dann aber auch schon und an diesem Samstagabend einfach zu wenig, um die Westdeutschen zu stoppen. Dabei muss man dem Gegner Respekt zollen. Gut eingestellt und die eigenen Stärken konsequent ausspielend präsentierten sich die Feuervögel und entführten so Punkte aus der Saalestadt. Die Ladybaskets hingegen verpassten die Chance, sich noch einmal nach oben orientieren zu können. Nächste Woche folgt beim Tabellendritten Rotenburg eine ganz schwere Aufgabe, um danach mit zwei Heimspielen (Bonn & Chemnitz) die Saison abzuschließen. |
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