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Spitzenspiel in Lobeda – Die Nordlichter kommen
TuS Jena Burgaupark Ladybaskets - SC Rist Ladybaskets 65:58, so lautete der Endstand des Gastspiels der Hamburger im Finale des Sparda- Bank- Cups Ende August.
Damit könnte man in der Saalestadt schon sehr gut leben, zumal Intensität und Emotionen damals mit jedem Pflichtspiel mithalten konnten. Aber genau so, wie dieser Erfolg unerwartet kam, sind die Schwierigkeiten einer Wiederholung einzuschätzen. Zwar sind die Jenaer Damen als einziges Team der Ligastaffel bisher noch ungeschlagen, aber der Minikader lässt derzeit jedes Spiel zum Balanceakt werden.
Ganz gelegen kam den Burgaupark Ladybaskets die Pause am letzten Wochenende, aber dafür müssen sie nun schnell wieder den Wettkampfrhythmus finden, um die glänzende Ausgangsposition zu erhalten. Leichte Blessuren konnten mehr oder weniger auskuriert und sich auf das Spitzenspiel des Spieltages vorbereitet werden.
Besonders Laura Rahn, die schon mit einer bravourösen Leistung beim Jenaer Turnier auffiel und die Kanadierin Taryn Turnbull werden im Fokus der Verteidigung der TuS- Ladies stehen. Da aber der Kader der Norddeutschen ähnlich tief wie letztens der des OSC Osnabrück ist, bedarf es wieder einer geschlossenen Teamleistung und vor allem auch einer exzellenten Arbeit beim Rebound, wo man in den letzten Partien jeweils den Grundstein zum Erfolg legte.
Gästetrainer Alexander May (Landestrainer Hamburg) wird allerdings alles daran setzen, diesmal als Sieger vom Platz zu gehen und reist mit seiner Truppe sogar schon am Freitag. Er wird am Samstagvormittag noch eine Trainingseinheit absolvieren um die Rist Scala Ladybaskets optimal auf Jenas derzeit erfolgreichste Basketballmannschaft einzu-stellen.
Aber das Päckchen der bisherigen Erfolge tragen Tanja Schäffner und ihr Team gern und vielleicht ist es nach dem Spiel am Samstag auch noch wieder etwas schwerer geworden.
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